Montag, 12. September 2016

Vernetzte Welt ruft nach vernetzten Systemen



In einer vernetzten Welt sind nur vernetzte Systeme in der Lage, angemessene Lösungen zu erzeugen.



Die Globalisierung und die neuen Kommunikationstechnologien haben die Rahmenbedingungen für Unternehmen grundlegend verändert. Mit der Erhöhungsdichte zwischen den Märkten und ihren Akteuren steigen Komplexität und Dynamik rasant. 

In kurzer Zeit können sich Ereignisse lawinenartig aufschaukeln.
Die sozialen Netzwerk des Internets verschieben die Macht vom Anbieter zum Nachfrager.


Kunden werden zu einflussreichen Geschäftspartnern. Geschäftsmodelle geraten unter Druck.

Es wird immer schwieriger, tragfähige Vorhersagen zu machen. Die Informationsflut wächst schneller als die Fähigkeit, die auflaufenden Datenmengen zu tragfähigen Entscheidungsgrundlagen zu verdichten.

Führungskräfte in der Wirtschaft segeln immer häufiger auf Sicht. Die Unternehmenskulturen sind im Wandel.

Die Frage nach innovativen Denkwerkzeugen und neuen Formen der Lösungsfindung gewinnt zentrale Bedeutung.


In einer vernetzten Welt sind dabei nur vernetztes System in der Lage angemessene Lösungen zu erzeugen.
Die Entwicklung des Unternehmens zum sozialen Gehirn bedeutet daher, dass Führungskräfte vom Organisator und Vordenker zum Nutzer, Förderer und Moderator kollektive Intelligenz werden.

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